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Bye, bye Excel

zweifel metall ag, Amriswil

Ausgangs­lage

Über Jahre wurden bei der zweifel metall ag Offerten mittels Excel-Kalkulationen erstellt, die immer ausgeklügelter wurden. Aufgrund personeller Veränderungen konnten diese nicht mehr weiterentwickelt werden. Die bereits vorhandene Kalkulationslösung eines Maschinenherstellers kann aufgrund des sehr hohen Initialaufwands und der Voraussetzung, dass Artikel und Lasergeometrie bereits im System angelegt sein müssen, nicht alle Angebote berechnen.

Key Features

Evaluation

Bei der Evaluation einer neuen Kalkulationslösung zeigte sich, dass steel it der Schweizer Firma figure it alle Vorgaben gemäss Pflichtenheft erfüllte und sogar weitergehende Funktionalitäten möglich machte. steel it überzeugte als eine professionelle Lösung mit praxisorientiertem Aufbau und einfacher Bedienung. In enger Zusammenarbeit mit der zweifel metall ag wurde steel it massgeschneidert an die Bedürfnisse angepasst. Mit Tests und Parallelbetrieb dauerte es nur 12 Monate, um steel it im Workflow von zweifel metall ag zu etablieren – und sich von den Excel-Tabellen zu verabschieden. 

Erfahrungen nach einem Jahr Einsatz

«Wir haben eine enorme Zeitersparung: nicht nur bei der eigentlichen Berechnung der Offerten, sondern auch durch das effizientere Handling der Daten und Offerten. Trotz riesiger Datenmengen läuft steel it zuverlässig und schnell. Die Möglichkeit, die gängigsten Arbeitsschritte zusammenzufassen, ist ein Game-Changer. Wir sind jetzt bereits 30 bis 50 Prozent schneller. Mit dem 3DAnalyzer, den wir aktuell mit figure it für unsere Bedürfnisse optimieren, versprechen wir uns nochmals eine Halbierung des Zeitbedarfs. Gleichzeitig werden die Offerten zuverlässiger, genauer und nachvollziehbar», beurteilt Geschäftsführer Andreas Zweifel den nachhaltigen Impact von steel it auf den täglichen Betrieb.

Zusammen­arbeit

«Man könnte sagen: die haben keine Grenzen! Sie haben immer ein offenes Ohr, nehmen unseren Inputs auf und setzen sie um. Ich stehe voll hinter figure it und ihrer Software», bekräftigt Geschäftsführer Andreas Zweifel.

«Wir sind bereits jetzt zwischen 30-50% schneller. Von der Weiterentwicklung des 3D-Analyzers versprechen wir uns nochmals eine Halbierung des Zeitbedarfs.»

Andreas Zweifel, Geschäftsführer